Über mich

Aus eigener Erfahrung: Bewegung hilft

Eben war noch alles gut, einen Moment später ist nichts mehr so, wie es war. 2021 hat mich ein Schlaganfall aus dem gewohnten Leben gerissen. Drei Monate Reha haben mich vom Rollstuhl wieder auf die Beine (und aufs Pferd) gebracht. Das hat mir erst gezeigt, was moderne Physiotherapie leisten kann. Geholfen hat mir vor allem aktive Bewegungstherapie. Sobald es wieder ging, habe ich mit der Pferdephysio-Ausbildung begonnen und damit meine Leidenschaft für Pferde und meine neue Begeisterung für Physiotherapie verbunden.

KNAPP 40 JAHRE PFERDEERFAHRUNG

Vom „Kleinen Hufeisen“ zur Jagdreiterei

Neulich habe ich in alten Unterlagen gestöbert und dabei meine Urkunde für das „Kleine Hufeisen“ gefunden. Fast 40 Jahre ist das her und ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass ich das wohl damals auch in der Teildisziplin „Voltigieren“ abgelegt habe. Den Pferden bin ich treu geblieben, lange Jahre war das allerdings ein Hobby. Großen Spaß habe ich am Jagdreiten gefunden (nein, da werden keine echten Füchse gejagt). Das Erlebnis eines frischen Geländerittes hinter der Hundemeute in Gemeinschaft ist großartig. Spaß hat es mir aber auch immer gemacht, Pferde für die Jagd fit zu machen. Hier habe ich die Grundsätze der Trainingslehre kennen gelernt. Das hilft mir jetzt bei meiner Arbeit.

Therapie ganz ohne Hokuspokus

Es ist nahezu ausgeschlossen, sich in Deutschland als Pferdephysiotherapeut zertifizieren zu lassen, ohne alternativmedizinische Techniken anzuwenden. Ich lehne es aber für mich ab, Methoden anzuwenden (und dem Kunden in Rechnung zu stellen), deren Wirksamkeit nicht erwiesen ist. Nachdem ich also die gängigen Grundlagen der Pferdephysiotherapie beim „DIPO“ gelernt habe, habe ich mir den Rest meiner Ausbildung selbst organisiert – mit Fachtierärzten und wissenschaftlichen Studien.

Bin ich der richtige Therapeut für dein Pferd?

Wenn du Wert auf Erfahrung, Pferdeverstand und wissenschaftlich fundierte Methoden legst, sollten wir uns kennenlernen.